Tagebuch - die Geschichte dahinter

Tagebuch - Die Geschichte dahinter

Die Geschichte beginnt mit einer genialen Entdeckung von mir, als ich gerade zarte 12 Jahre alt war. Damals war ich in einer schwierigen Lebenssituation, denn die letzten beiden Jahre waren hart gewesen für mich. In der Orientierungsstufe (5./6. Klasse) wurde ich, ausgehend von einem absoluten Ekel in meiner Klasse, gemobbt. Weil ich angeblich zu dick war. Ich litt sehr darunter und wünschte mir nichts sehnlicher, als so dünn zu sein wie dieser Typ, der mich am meisten quälte. Genau in dieser Zeit, als ich stark unter meinem Gewicht und meinem Körper litt, machte ich eine geniale Entdeckung. 

Die geniale Entdeckung eines 12-jährigen

Ich möchte niemanden enttäuschen, der tatsächlich mit einer genialen Entdeckung gerechnet hat. Leider war ich kein Daniel Düsentrieb. Meine Entdeckung bezog sich auf Cola Light, genauer gesagt Cola Light mit Zitronenaroma. In meiner Kindheit und Jugend habe ich die warme Jahreszeit zu großen Teilen auf dem Bolzplatz mit meinen Freunden verbracht. Und in den kurzen Pausen, in denen wir kein Fußball gespielt haben, waren meine Freunde und ich regelmäßig beim Supermarkt um die Ecke und kauften Eistee für 45 Cent pro 1,5 Liter. Dann entdeckte ich das Konzept der Kilokalorien und wie viele davon in Eistee stecken.

Ich erkannte auch, dass Cola Light gar keine Kalorien enthält und trotzdem süß schmeckte. Ich fühlte mich plötzlich erleuchtet.

Liebes Tagebuch: Warum dick sein?

Es gab überhaupt keinen Grund dick zu sein, wenn es Süßes auch ohne Kalorien gibt. Ich musste keine Süßigkeiten essen oder Eistee trinken, sondern konnte einfach Lightgetränke in rauen Mengen in mich hineinschütten. Plötzlich war mir klar, wo mein Problem lag und jetzt hatte ich das Werkzeug um es zu lösen. Ich musste lediglich meinen Körper und sein Bedürfnis nach Süßem austricksen. Ab diesem Zeitpunkt begann eine lange Phase der ausdauernden Suche nach einer Lösung für mein angebliches Dicksein, während der ich vieles ausprobierte. Immer wieder scheiterte ich und diese Odyssee hat maßgeblich zu meiner Entscheidung beigetragen hat, Ökotrophologie zu studieren. 

Kalorienzählen

Eine Begleiterscheinung meiner genialen Entdeckung war, dass ich von nun an wie ein Besessener Kalorien zählte. Bald konnte ich von fast allen Produkten, die ich im Alltag aß, die Kalorien und später auch die Nährwerte im Schlaf aufzählen. Dabei manifestierte sich in meinem Denken und Fühlen ein Phänomen, das heute für mich ein Warnsignal ist, wenn ich es bei meinen Klient*innen wahrnehme: Ich genoss es, die Kontrolle über meine Ernährung und meinen Körper zu haben. Zählen und Messen war meine Devise. Im gewissen Maße versuchte ich mich zu programmieren wie eine Rechenmaschine.

Maschinen fühlen nicht

Allerdings unterschied mich etwas Entscheidendes von Maschinen. Ich stamme vom Affen ab und besitze ein Belohnungssystem im Gehirn. Immer wieder spürte ich, dass es mich nach kurzfristigen Belohnungen dürstete. Mein Unterbewusstes funktionierte dabei wie ein Spürhund. Ich fand immer etwas womit ich mich belohnen konnte. Während Diätphasen war es das Gefühl der Kontrolle, die sichtbar werdenden Bauchmuskeln und die sinkenden Zahlen auf der Waage. In den Phasen außerhalb der Diäten, war es Essen in rauen Massen. Der Jojo-Effekt ließ herzlich grüßen. Damals durchlebte ich Jahr für Jahr, Diät um Diät extreme Gewichtsschwankungen.

Belohnung, Belohnung, Belohnung

Dem ewigen Kreislauf des nach Belohnung schreienden Belohnungssystems in meinem Hirn entkam ich nicht. Ich fand nur andere Mittel und Wege, um es zu beruhigen. Rauchen zum Beispiel funktionierte hervorragend um meinen Hunger zu stillen. Aber, dachte ein vernünftiger Teil von mir dann manchmal, will ich meine Gesundheit zugrunde richten nur um schlank zu sein? Äußerlich ein übermäßig cooler Heranwachsender, durchlitt ich innerlich Qualen. Und diesen Weg, den ich hier beschrieben habe, bin ich lange Jahre meines Lebens gegangen. Hin- und hergerissen zwischen angeblicher Vernunft und kurzfristiger Bedürfnisbefriedigung. 

Acht Jahre nach meiner „genialen“ Entdeckung der Cola Light und dem Kalorienzählen begann ich mein Studium der Ökotrophologie. 

Mein Ökotrophologie-Studium

Im Oktober 2011 begann dann mein Ökotrophologie-Studium. Eine Mischung aus chemielastiger Naturwissenschaft und Wirtschaftsinhalten. Module wie Stoffwechselphysiologie, Chemie, Physik und VWL im Grundstudium weckten mein Interesse. Im Hauptstudium dann vermehrt ernährungswissenschaftliche Inhalte, wie Warenkunde, Ernährung des Menschen und Sporternährung. Alles interessant. Aber die wirkliche und nachhaltige Veränderung in meiner Einstellung zum Essen und in meinem Verhalten wurde durch eine andere Erfahrung angestoßen: Liebe.

Liebes Tagebuch: Die Beziehung ist alles, die Beziehung heilt

Die Überschrift mit dem bekannten Zitat des humanistischen Psychologen Carl Rogers findet sich mittlerweile in einer ganzen Reihe meiner Blogbeiträge. Der Satz ist so einfach wie zentral. Denn Menschen leben seit Urzeiten in Gruppen zusammen. Wir sind nun mal soziale Lebewesen. Die Veränderungen in meinen Einstellungen und Verhaltensweisen, die ich seit spätestens meinem 12. Lebensjahr kultiviert hatte, kamen durch echte Beziehungen mit echten Menschen zustande. Allen voran die mit meiner Lebensgefährtin Mira, mit der ich mittlerweile seit fast zehn Jahren liiert bin. 

Veränderungen durch Wissen?

All die Bücher und Fachartikel, die ich in meinem Leben zu ernährungswissenschaftlichen Themen gelesen habe, hatten keinen tiefergehenden Einfluss auf mein Verhalten. Für die Veränderung von der Zielrichtung gewohnheitsmäßigen Handelns ist Wissen über (ernährungs-)wissenschaftliche Zusammenhänge sicherlich nützlich. Aber die Grundlage für alle tiefergehenden Veränderungen ist  die tiefe Zugehörigkeit zu ausgewählten Menschen. Ein Gefühl der Echtheit. Das gute Leben lässt sich nur mit und für geliebte Menschen gestalten.

Formales Wissen ist gewissermaßen wie ein Segel, mit dem sich navigieren lässt. Aber ohne das zugehöriges Boot ist es ein sinnloses Stück Stoff. 

Liebes Tagebuch: Endlich Ernährungsberater

Genug von meinem Liebesleben. Zurück zu der Geschichte hinter der Idee zum Tagebuch. Nach dem Abschluss meines Ökotrophologie-Studiums absolvierte ich eine Weiterbildung bei der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Anschließend durfte ich mich offiziell Ernährungsberater/DGE schimpfen und gründete VerumVita. Diesen Weg hat meine Lebensgeschichte ab dem 12. Lebensjahr im gewissen Maße schon vorgezeichnet. Aber der Reihe nach. Zuerst noch einmal zum Konzept der Ernährungsberatung, wie es bei der DGE gelehrt wird. 

Ernährungsberatung à la DGE

Erstmal vorweg: Bei der Weiterbildung der deutschen Gesellschaft für Ernährung habe ich eine ganze Menge gelernt. Zudem waren von den 30 Weiterbildungstagen drei vollständig der Psychologie gewidmet. Diese drei Tage waren es, die meine Begeisterung nachhaltig geweckt haben. Aber in meiner Prüfung ging es dann um proteinreiche Lebensmittel, deren Puringehalt und die damit zusammenhängende Erkrankung „Gicht“. Dieses krankheitsbezogene Ernährungswissen finde ich nach wie vor spannend. Und für betroffene Klient*innen ist es definitiv wichtig, darüber Bescheid zu wissen. 

Allerdings ist das rein ernährungswissenschaftliche, vollständig gesicherte Wissen über den Zusammenhang zwischen einzelnen Nährstoffen/Lebensmitteln und Krankheiten höchst begrenzt.

Ernährungsberatung in der Praxis

Zudem benötigen Veränderungen mehr als formales Wissen und eine*n Expert*in, die/der es vermittelt. Aber in der Philosophie der DGE sollte ich der Experte für Ernährungsfragen sein, der seine Klient*innen anleitet, damit sie endlich einen Weg aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit finden. In der Praxis merkte ich jedoch schnell, dass meine Klient*innen keine unmündigen Schafe sind, die von einem kompetenten Hirten geführt werden müssen. Meine Klient*innen sind in der Regel intelligent, in der Lage selbst Informationen im Internet zu recherchieren und kompetent, eine gute Lösung für ihre individuelle Lebenssituation zu finden.  

Liebes Tagebuch: Was ist mein Job als Ernährungstherapeut?

Meist kommen meine Klient*innen zu mir in die Ernährungsberatung/ Ernährungstherapie, weil sie mit ihren erlernten Verhaltensweisen auf ein Problem gestoßen sind, für dessen Lösung sie sich meine Unterstützung erhoffen. Der Veränderungswunsch ist jedoch bereits in meinen Klient*innen angelegt. Ich selbst kann dabei helfen, den Wunsch herauszuarbeiten. Außerdem gibt es tatsächlich manchmal Informationen, die ich in den richtigen Momenten vermitteln kann. Aber die hauptsächliche Aufgabe meinerseits liegt in meiner Fähigkeit zum empathischen Zuhören. 

Ich bin da, höre aufmerksam zu und helfe meinen Klient*innen sich selbst besser zu verstehen. 

 Liebes Tagebuch: Weg mit dem Ernährungskreis

Nun kommen wir an eine Stelle auf meinem beruflichen Werdegang, an der ich ins Schwanken geriet. In den ersten Jahren meiner selbstständigen Arbeit als Ernährungsberater/Ernährungstherapeut spürte ich, dass die Aufgabe, die mir die DGE mit auf den Weg gegeben hatte, nicht meiner Berufung entsprach. Ich möchte Menschen dabei helfen ein gutes Leben zu führen und sie nicht zu einer zwanghaft gesunden Ernährung bekehren. Mir wurde zunehmend klar, dass sich die Arbeit mit Ernährungskreis und normativen Vorgaben falsch anfühlt.  

Ernährungspsychologie

Neben einem intensiven Selbststudium begann ich nach passenden ernährungspsychologischen Seminaren zu suchen. Und ich wurde fündig. Ein berufsbegleitendes Hochschulzertifikat an der Hochschule Fulda mit der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Klotter. Einem promovierten Psychologen, der vorher noch ein Diplom in Philosophie und Mathematik abgeschlossen hatte. Zudem Autor verschiedener Fachbücher, die ich verschlang. Dieser Mann stellte sich für mich als ein Mentor dar, der mir sowohl beruflich als auch persönlich viel geben konnte. 

In den Jahren 2019 und 2020 fuhr ich fortan regelmäßig nach Fulda und lernte dort Zusammenhänge zu erkennen, die ich vorher nur verschwommen und intuitiv erahnen konnte.

Zurück zur Intuition

Die Zusammenhänge, die sich mir während und nach meinem Ernährungspsychologie-Studium erschlossen, ließen viele Entwicklungen aus den letzten Jahren und Jahrzehnten „ineinander klicken“. Ich begann erst jetzt in vollem Ausmaß zu erkennen, auf welche Abwege mich die zwanghafte Kontrolle meines Essverhaltens und meines Körpers geführt hatte. Ich lernte, besser auf mich zu hören und meiner Intuition mehr Vertrauen zu schenken. Während des Studiums entschied ich mich, nie wieder mit normativen Vorgaben zu arbeiten, sondern meine Klient*innen vollständig Individuell zu begleiten. Dieses Vorgehen hat sich seitdem bewährt.  

Die Entstehung der Tagebuch-Idee

Individuelle Ernährungsberatung und -therapie sind meine Leidenschaft. Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, ein gutes Leben zu führen. Nach fast jeder Beratungsstunde frage ich mich, was für ein Glück ich habe, diesen Beruf ausüben zu dürfen. Nicht falsch verstehen, die Arbeit ist trotzdem anstrengend. Einen ganzen Tag präsent zu sein und wirklich aufmerksam zuzuhören, schlaucht extrem. Gleichzeitig ist diese Arbeit ein absoluter Hochgenuss für mich. 

Trotzdem haben Ernährungsberatung und Ernährungstherapie zwei Nachteile.

Nachteile von qualifizierter Ernährungsberatung

Die beiden Nachteile von Ernährungsberatung/ Ernährungstherapie bestehen darin, dass Individualberatung ein erhebliches Commitment seitens meiner Klient*innen erfordert. Erstens funktioniert die Zusammenarbeit nur, wenn meine Klient*innen mir genug Vertrauen entgegenbringen, um mit mir über ihre inneren Zustände zu sprechen. Für einen gelingenden Beratungsverlauf müssen sie bereit sein, ihre tiefsitzenden Gefühle, Ängste und Wünsche mit mir zu teilen. Das ist für viele Menschen schwer. Zweitens ist Ernährungsberatung/ Ernährungstherapie auch ein finanzielles und zeitliches Commitment, das nicht jede*r leisten kann/möchte. 

80 € pro Beratungsstunde ist für viele Menschen eine Menge Geld, auch wenn die Krankenkassen meist einen Teil bezuschussen. Zudem sind Sequenzen mit einer zweistelligen Anzahl Beratungsstunden keine Seltenheit.

Tagebuch als niedrigschwellige Alternative

Die Tagebuch-Idee dient als niedrigschwelliger Einstieg in das, was Ernährungsberatung/ Ernährungstherapie leistet. Das Kernelement meiner Ernährungsberatung/-therapie ist der Beziehungsaufbau, die Selbstreflexion und das Einordnen von Zusammenhängen. Aber Essen ist etwas Privates und einige Menschen möchten Veränderungen selbstständig und innerhalb ihrer bereits bestehenden Beziehungen vollziehen. Unsere Tagebuch-Idee bietet hier eine gute Zwischenlösung. Denn es ermöglicht Selbstreflexion. Dadurch wird das Einordnen von Zusammenhängen möglich, was wiederum nachhaltige Veränderungen katalysiert. 

Tagebuch als kleineres Commitment

Darüber hinaus ist auch das notwendige finanzielle und zeitliche Commitment für ein Tagebuch deutlich kleiner als eine Ernährungsberatung/ Ernährungstherapie. Zwar muss man sich eine Woche lang intensiv mit seinem eigenen (Ess-)Verhalten auseinander setzen, um Vorteile aus seinem individuellen Tagebuch zu ziehen. Aber sieben Tage sind überschaubar. Zudem ermöglicht der Preis es auch Menschen mit geringerem Einkommen ein gesundheitsförderliches Tagebuch zu führen. 

Wer das digitale Tagebuch länger als sieben Tage nutzen möchte, kann es immer und immer wieder verwenden.  

Tagebuch: Aufzeigen von Alternativen

Letztendlich soll unsere Tagebuch-Idee dafür sorgen, dass Menschen weniger lange herumirren müssen, als ich es tat. Mein ewiges im Kreis laufen, hin- und hergerissen zwischen Selbstoptimierung und kurzfristiger Bedürfnisbefriedigung, möchte ich anderen gerne ersparen. Das Leben bietet einen solchen Reichtum an potenziellen Erfahrungen, so viele Möglichkeiten zur Gestaltung und sollte voll ausgekostet werden. Ernährung ist mehr als ein Mittel zum Zweck. Essen ist die erste Sprache, die wir Menschen sprechen. Lange bevor wir das erste Wort über unsere Lippen bringen, kommunizieren wir über Essen mit unserer Umwelt und unseren engsten Bezugspersonen. 

Deswegen lehrt es uns so viel über uns und unsere Gefühle, wenn wir lernen, die Sprache des Essens zu verstehen. 

Liebes Tagebuch: Fazit

Was soll die Geschichte hinter der Idee zum Tagebuch für Ernährung, Bewegung und Entspannung vermitteln? Zum einen, dass Ernährung mehr ist als ein Instrument zur Selbstoptimierung. Ich habe erzählt, wie die Entdeckung von Light-Getränken und Kalorienzählen keinesfalls aus einem Impuls der Selbstliebe entstanden ist. Mein Weg in die Ernährungswissenschaft wurde durch Mobbing und damit verbundene Selbstverachtung geebnet. Mit dem Resultat meines Werdegangs bin ich zufrieden. Aber den Auslöser für diesen Weg hätte ich mir gerne erspart. 

Was ist denn mit Bewegung & Entspannung?

Wie auf der Seite „Über uns“ zu erkennen ist, sind Mira und ich beide für das Tagebuch verantwortlich. Allerdings bin ich der Schreiberling von uns beiden. Dafür habe ich von Design keine Ahnung. Darin ist Mira zum Glück ein Naturtalent. Außerdem ist sie die Expertin für Bewegung und Entspannung. Da ich nicht für Mira sprechen kann und mir nicht zusteht hier Details über ihren Werdegang zu beschreiben, müssen Sie wohl oder übel mit meinem Seelenstriptease vorlieb nehmen. Ich hoffe auf Ihr Verständnis.

Tagebuch als (Be-)Werbung

Natürlich habe ich diesen Blogbeitrag auch verfasst, damit Sie sich für ein Tagebuch von VerumVita entscheiden. Ich möchte darum werben, Ihr Vertrauen zu erhalten. Das Vertrauen, dass ein Tagebuch von uns zu Ihrem Wohlbefinden beitragen kann. Denn davon bin ich fest überzeugt: Der Weg zu einem guten Leben führt über Sie und Ihre individuelle Persönlichkeit. Ihre Verhaltensweisen können Sie am allerbesten selbst reflektieren. Sie können sich auch Ihre Ziele besser setzen, als irgendein Gesundheitsapostel. Denn Sie sind der/die Expert*in für Ihre individuelle Lebenssituation. 

Unser Tagebuch liefert nicht mehr und nicht weniger als die Methoden, um Ihre gesundheitsförderliche Selbstreflexion empathisch zu begleiten.

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